Kalvarienberg "Heiliges Grab"

 

Das „Heilige Grab“ ist eine Stiftung des Johann Maximilian von Herberstein. Der älteste Teil ist die Grab-Christikapelle aus dem Jahr 1660.

Bald danach wurden zwischen der Pfarrkirche von St. Johann und dem „Heiligen Grab“ Bildstöcke mit Passionsszenen errichtet und vor der Grabkapelle eine Kreuzigungsgruppe (Kreuz Christi, Maria, Johannes und Maria Magdalena) aus Sandstein errichtet.

Schließlich kam es 1753 zum Bau zweier weiterer Kapellen, der Messkapelle mit der Beweinungsgruppe (Pieta) und der Opferkapelle mit der Statue Christus an der Geißelsäule als Nachbildung der Gnadenstatue in der bayerischen Wieskirche.

Die heutige Ausstattung der Kapellen besteht aus barocken Versatzstücken aus dem ehemaligen Augustinerkloster von St. Johann. Die beiden Glocken wurden 1962 von Grassmayr in Innsbruck gegossen.

 

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